Nach kurzem Aufenthalt in
Bishkek sind wir nach Karakol am riesigen Issyk-Köl See
aufgebrochen, der nach dem Titicacasee der zweitgrösste Gebirgssee
der Welt ist. Von hier aus starteten wir mit zwei zufällig kennen
gelernten, sehr netten Oberösterreichern (Lisi und Severin) einen 3
Tagestreck durchs Karakol Tal, vorbei am Ala Köl See und über den
Ala Köl Pass zu den Altyn Arashan Thermalquellen. Danke an Severins
Oma – die köstliche Erbeermarmelade zum Nachtisch wird uns in
Erinnerung bleiben.
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| Strandparty am Issyk Köl See |
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| Camp mit Herz Jesu Feuer :-) |
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| Ala Köl See |
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| Lisi und Severin am Pass |
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| Herz der Alpen, ah.. des Tian Shan |
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| Typisch Kirgisistan |
Von Karakol fuhren wir
dann per Bus nach Kochkor und wieder kam die Wanderlust. Vom Kyzart
Pass aus machten wir uns mit Gipfelcamp auf den Weg zum 3000m hoch
gelegenen Song Köl See. Der Song Köl See ist ungefähr halb so
gross wie der Bodensee und seine Umgebung ist nur im Sommer als eine
Art riesige Alm besiedelt. Um den See und in den Bergen herum werden
dann hunderte Yurten aufgestellt und die riesigen Flächen von
Pferde-, Schaf- und Kuhherden abgegrast. Im Winter soll es dort
bitter kalt sein und eine über 1 Meter dicke Eisschicht den See
bedecken.
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| Blick Richtung Kyzgart Pass |
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| Song Köl im Abendlicht |
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| Camp am ?Gipfel auf 3300m |
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| Song Köl See in ganzer Pracht |
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| Zum Brunch bei Nomaden |

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| Der See ist sehr flach. |
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| Edelweiss wächst wie Heu. |
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| Erledigt... |
Kirgisistan hat uns mit
seinen Naturschönheiten mehr als beeindruckt, auch wenn wir wohl nur
einen Bruchteil gesehen haben. Obwohl sich die Kommunikation mit den
Kirgiesen sprachlich etwas schwierig gestaltet, sind die Kirgiesen
auf jeden Fall ein sehr lustiges, freundliches und hilfsbereites
Volk.
Schon morgen geht es
weiter über Istanbul und Singapur nach Sumatra (Indonesien).